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Medien heute

Wenn wir uns die heutige Medienwelt von Kindern und Jugendlichen anschauen, hat sich einiges im Vergleich zu unserer eigenen Kindheit verändert. Kinder und Jugendliche haben zunächst einmal ein deutlich größeres Angebot von Möglichkeiten und die verschiedenen Medien wachsen immer mehr zusammen. War das Handy zum Beispiel früher ausschließlich zum Telefonieren zu gebrauchen, können wir damit heute Fotos und Videos produzieren, diese am Computer bearbeiten und anschließend in das Internet hochladen. Selbst die heutigen Spielekonsolen und Fernseher sind internetfähig. Ein internetfähiger Computer steht heute in nahezu jedem Haushalt und fast die Hälfte aller 12 bis 19jährigen hat einen eigenen Computer. Kinder und Jugendliche wachsen selbstverständlich mit all diesen Medien auf und nutzen sie. Wie Lesen und Schreiben ist das Beherrschen der Medien eine Kulturtechnik geworden.

All das mag man nun gut oder schlecht finden oder auch gar keine Meinung dazu haben, aber letztlich geht es darum, unsere Kinder auf eine Vielzahl von Anforderungen vorzubereiten, die sie in den weiterführenden Schulen, in Ausbildung und Studium und im späteren Berufsleben zu bewältigen haben.
 

Aus meiner täglichen Arbeit, den Lehrerfortbildungen und Elternabenden, die ich durchführe weiß ich, das es im Zusammenhang mit der Mediennutzung der Jugendlichen bei Eltern und Lehrern eine Vielzahl kritischer Fragen und in vielen Fällen auch starke Vorbehalte. Hier stehen meist die möglichen Gefahren im Vordergrund. Auch eine gewisse Angst, selber nicht genug und kompetent mit den neuen Medien umgehen zu können und auch ab und an erlebe ich eine starke Ablehnung (häufiger bei den Lehrern).


 

Ich möchte mit diesen Internetseiten einen Überblick über die jugendrelevante Mediennutzung geben, dabei geht es mir nicht darum, ausschließlich Probleme und Gefahren aufzugreifen und zu thematisieren. Es soll vielmehr positiv und nachhaltig sein und Eltern und Pädagogen aufzeigen, wie das ein oder andere „funktioniert“, warum vieles so eine gewaltige Faszination auf Kinder und Jugendliche ausübt und wie sie auch ohne tieferes technisches Wissen ein kompetenter Ansprechpartner für ihre Kinder sein können. Es soll ihnen die Möglichkeit geben, für das tägliche familiäre Miteinander und die pädagogische Arbeit Reflexionsprozesse bei den Kindern und Jugendlichen anzustoßen, deren Bewusstsein zu schärfen und ihnen positive und kreative Zugänge zu den Medien insgesamt zu erschließen. Und die Informationen sollen ihnen Anregungen geben, um dem Thema „Jugend im Netz“ vielleicht anders und selbstsicherer zu begegnen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der aktiven und integrierten Nutzung der neuen Medien im Schulunterricht.

 


 

 

 

 

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